Über Sahay Solar Engineering

Nachhaltiger Zugang zu Wasser und Strom für jeden Menschen

Sahay Solar Engineering wurde als ein Zusammenschluss erfahrener deutscher Ingenieure und Entwicklungsexperten aus dem Bereich der Solar- und erneuerbaren Energien gegründet. Gemeinsam wollen wir die Verbreitung der Solarenergie auf dem afrikanischen Markt vorantreiben, um die Lebensbedingungen der Menschen dauerhaft zu verbessern und die Grundlagen für ein nachhaltiges Wachstum Afrikas aktiv mitzugestalten.

Team von Sahay Solar Engineering

Unser Team

Die drei Gründungspartner Max Pohl, Maximilian Spannagel und Sebastian Zenz lernten sich über ihr jeweiliges ehrenamtliches Engagement im Sahay Solar Verein Afrika e.V. und bei Engineers Without Borders (EWB), einer Hochschulgruppe am KIT in Karlsruhe, kennen. Durch die Verwirklichung ihrer ehrenamtlichen Motivation zum Beruf konnten die Partner Ihre langjährigen Erfahrungen in der Projektumsetzung vereinen und möchten diese nun weitergeben, um die Strukturen in Entwicklungsgebieten Afrikas auf ökonomischer, ökologischer und sozialer Ebene nachhaltig zu verbessern. Alle drei Gründer arbeiten aus der Überzeugung heraus, mit der Nutzung von solar- und erneuerbaren Energien eine positive Veränderung im afrikanischen Entwicklungssektor mitgestalten zu können.

Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, einer der Pioniere im wachsenden afrikanischen Solarmarkt zu sein und damit die Lücke zwischen europäischen Know-How und Technologien sowie der unerfüllten Nachfrage an institutionellen und privaten Solarenergielösungen in Afrika zu schließen.

Zu den Hauptaktivitäten von Sahay Solar Engineering gehören die Erstellung von Machbarkeitsstudien und technischen Analysen sowie damit verbundene Trainings- und Beratungsleistungen im Bereich der (netzfernen) Energieversorgung und der Wasserförderung mit Solartechnologie. Darüber hinaus bietet Sahay Solar ein Fernüberwachungssystem zur dauerhaften Kontrolle und Wartung technischer Projekte an, importiert hochwertige technische Ausrüstungen und realisiert zusammen mit lokal ausgebildeten Fachkräften solare Stromversorgungs- und Wasserprojekte für internationale und lokale Kunden wie NGOs und Regierungsbehörden.


Max Pohl
Max hat bereits während seiner Studien der Psychologie sowie der Ökonomie langjährige Afrikaerfahrungen in seiner Rolle als Mitgründer des gemeinnützigen Sahay Solarverein Afrika e.V. gesammelt. Dank seiner vielfältigen Tätigkeiten bei verschiedenen Start-Up Unternehmen sowie in der Energiebranche fungiert er heute als erfahrener Consultant und Projektmanager im Bereich der internationalen Entwicklungs-zusammenarbeit.

Dezentrale Solarenergie kann einen wesentlichen Pfeiler für die Entwicklung Afrikas darstellen. Ich freue mich über jeden Unternehmer vor Ort, der durch die Solarenergie eine wirtschaftliche Existenz aufbaut.“

Maximilian Spannagel

Auch Maximilian war schon begleitend zu seinem Studium als Wirtschaftsingenieur ehrenamtlich in verschiedenen Solarprojekten in Afrika tätig und engagiert sich bis heute als Dozent und Berater bei Solar-Schulungen vor Ort. Neben seiner Arbeit bei Sahay Solar Engineering absolviert Maximilian einen Master im Bereich Unternehmertum um sich für die vielfältigen Aufgaben innerhalb eines wachsenden Unternehmens weiter zu spezialisieren.

„Durch unsere langjährigen Erfahrungen vor Ort sind wir vom riesigen wirtschaftlichen Potential Afrikas fest überzeugt, insbesondere, wenn man Herausforderungen auch als Chancen sieht.“

Sebastian Zenz
Sebastian war ebenfalls schon während seines Studiums als Wirtschaftsingenieur als Mitarbeiter und Projektleiter von Solarprojekten in Afrika tätig und spezialisiert sich seither auf die Themen "Solare Wasserversorgung" und "Remote Monitoring". Neben seiner Tätigkeit bei Sahay Solar Engineering absolviert Sebastian einen Master im Bereich Unternehmertum und engagiert sich darüber hinaus als Schulungsdozent bei Workshops in Afrika. 

Die Solarenergie stellt sowohl technisch, ökonomisch als auch ökologisch die wahrscheinlich sinnvollste und nachhaltigste Lösung für die dezentrale Stromversorgung in ländlichen Regionen Afrikas dar.“